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Berechnung der feuchteabhängigen Schimmelpilzbildung im Zimmer

Bereits die ungLünstige Anordnung der HeizungskLörper, WLärmebrLücken oder das Nutzungsverhalten kLönnen in der Praxis zu einem anderen Ergebnis fLühren, wie es hier bei dieser Auswertung beschrieben wird. Es ist eine allgemeine Aussage und kann die Beurteilung durch einen Fachmann nicht ersetzen.

Wählen Sie in den Feldern die mittleren Klimawerte aus,
welche die meiste Zeit in Ihrem Wohnraum vorliegen. (Z. B. nach dem Lüften sinkt die Raumtemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit. Diese Werte sollten Sie nicht auswählen.)

Wählen Sie die mittlere Raumlufttemperatur aus: ºC

Wählen Sie die aktuell gemessenen Klimawerte ein.

Relative Luftfeuchte der Raumluft: in [%]   

Temperatur der Raumluft: ºC

Temperatur der kältesten Oberfläche an der Außenwand: ºC

(Tipp: Die kältesten Wandteile sind die Fenster und die Zimmerecken an der Außenwand über dem Fußboden oder an der Zimmerdecke.)

Jetzt wählen Sie noch die Materialien der Oberfläche der Wände aus,
da die Baustoffe unterschiedlich auf das Wachstum von Schimmel reagieren.

   Wandoberfläche Materialgruppe II: (Kalkputz, Zementputz, Silikatfarbe)
   Materialgruppe I: Günstige Wachstumsbedingung (Holz, Tapete, Staub, Dispersionsfarbe, Materialien mit organischen Bestandteilen)


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